Das Uran wurde in Sillamäe auch gleich angereichert und dann in andere Geheimstädte tief in der Sowjetunion transportiert, wo daraus Atomraketen wurden. Im Ölschiefer steckte am Ende gar nicht so viel Uran drin, Anfang der 50er wurde es schon knapp. Aber weil hier nun mal schon die ganzen Anreicherungsanlagen standen, wurde Uran aus anderen Bergwerken im Ostblock nach Sillamäe importiert, vom tschechischen Jáchymov oder Zentralasien.
Aber was geschah mit dem Uranmüll, der von der Anreicherung zurückblieb? Die Führung hatte eine geniale Idee: Wir legen am Hafen, direkt neben der Ostsee, einen künstlichen See an, versenken das Zeug da drin und (ganz wichtig) denken nicht weiter darüber nach. Nach der Wende entdeckten Umweltschützer zu ihrem Entsetzen einen altersschwachen Damm, der allein dafür zuständig war, 6,5 Millionen Kubikmeter radioaktiven Schlamm von der Ostsee fernzuhalten. Der See des Todes musste wie der Reaktor von Tschernobyl komplett versiegelt werden, und heute ist daraus ein grüner Hügel des Todes (hinten im Bild) geworden.
Auch die Russen in Sillmäe waren nicht begeistert, als sich ihre schöne heile Welt einschließlich des sicheren Arbeitsplatzes, der zugewiesenen Wohnung und frühen Rente als noch instabiler erwiesen als der Damm. Die Stadt schrumpfte, ist aber immer noch die zehntgrößte in Estland. Noch heute sprechen 95 Prozent der Einwohner russisch, und nur 35 Prozent haben die passende Staatsbürgerschaft zur blau-schwarz-weißen Flagge, die überall hängt.
Hinter der Stadt macht die Route ein paar Kurven durchs Hinterland, um die Hauptstraße zu vermeiden. Dort stieß ich auf eine weitere graue und hohle Ruine mit Büschen drauf. Diesmal war es keine Ruine, sondern das Gemeindehaus von Vaivara. Der Ortsvorsteher Feldbach hatte die Idee, einen Aktienverein zu gründen, um mit Spenden ein Haus zu bauen, in dem sich alle zu Lese-, Gesangs- und Theaterabenden treffen können. In der Republik kamen dann sogar eine Bibliothek und schließlich ein Kino dazu. Das Haus überstand den Krieg, aber leider nicht seinen zweiten Brand. So viel zumindest hat mir die KI von dem rein estnischen Schild übersetzt. Wahrscheinlich war ein Wiederaufbau so nah an der Geheimstadt nicht mehr erwünscht.
Heute erfuhr die Hitzewelle eine nasse Unterbrechnung. Am Himmel ballten sich die Wolken zusammen und begannen, einander gründlich auszuquetschen. Ich floh in eine große Schutzhütte am Fuße eines Hügels, um mich umzuziehen.
Auch dieser Hügel war ein Hügel des Todes, aber anders. Obendrauf umschließt ein kleiner Graben einen Bereich mit gezackten Grabfelsen und einem Kreuz, dass an die Gefechte im Juli 1944 erinnert. Die Nazis hatten sich auf den Blauen Hügeln verschanzt, und die sowjetischen Panzer konnten zuerst durchbrechen, wurden dann aber doch zurückgeschlagen und mussten noch bis September hinter den Hügeln ausharren. Gerüchten zufolge brach beim Durchbruch ein sowjetischer Panzer aus der Formation aus und kam bis zum Gemeindehaus, auf das er schoss.
Anschließend konnte ich auf einer weniger stark frequentierten Straße die ganze Zeit an der Küste langfahren. Von der Ostsee war nichts zu sehen, nur von einem alten Baum, in dem ein girlandenartiges weißes Band hing, als wolle sich jemand daran aufhängen.
Bald lichteten sich die Bäume genug, um den Blick freizugeben auf die Villen und Kurhotels von Narva-Jõesuu ("Narvamünde"). Ursprünglich war das ein Fischerdorf. Der Livländische Orden verbot nämlich das Fischen im Fluss Narva und verlegte die Fischerei damit zur Mündung, also hierher, nach Hungerburg. Was ist das denn für ein komischer Name? Zu seiner Entstehung gibt es zwei Geschichten: Entweder erlitten deutsche Kaufleute an der Küste Schiffbruch und fanden nichts zu essen, oder Zar Peter I. inspizierte hier den Bau einer Festung und fragte die Einheimischen nach was zu futtern, aber sie waren zu arm, um etwas abzugeben.
Als die Mündung immer mehr versandete, konnten die Jõesuuer nur noch vom Tourismus leben. Auch wenn Hungerburg dafür einen denkbar ungünstigen Namen hatte, wurde es ein traditionsreicher Badeort, beliebt wegen seines milden
Klimas (Im Schnitt nur -7 Grad im Winter!), der direkten Fähren nach Narva und St. Petersburg und der Hotels, welche
dieselben Bedingungen wie in "fremden Ländern" boten, also fließendes
Wasser, elektrische Klingeln und französische Betten.

Eigentlich wollte ich die Burg von Narva besichtigen, musste aber dann spontan feststellen, dass sie ausgerechnet an diesen Tagen wegen Renovierung geschlossen war. Dadurch hatte ich jede Menge Zeit, wärmte mich in der Therme ein bisschen auf und folgte dann spontan dem Wegweiser zum östlichsten Leuchtturm in Estland. Der stand in einer Ecke zwischen Strand und Großbaustelle, umgeben von Betonmauern und ein paar komischen Baracken. Und zwischen zwei Bäumen hing aus irgendeinem Grund eine Hängematte. Ich schritt auf den Eingang zu, da kam ein junger Mann aus einer gläsernen Kabine, in der sich die Kasse verbarg, und verlangte fünf Euro.
Der Turm sollte hauptsächlich den Schiffen voller Holz, die den Fluss runterkamen, einen sicheren Ankerplatz in der Flussmündung zeigen. Der heutige Turm ist von 1957, zusätzlich stehen jetzt auch kleine Lichtsignale am Flussufer. Offenbar ist die Schifffahrt in der Narva wieder in einem gewissen Umfang möglich.
Obwohl der Himmel nass blieb, wollte ich auch nochmal zum Strand schauen. Der allerdings wurde gerade umgebaut, ein Großteil war mit Bauzäunen blockiert. Hier hatten allerdings Wind und Wetter ihr Veto eingelegt und fanden, man dürfe den Touristen den Zugang nicht verwehren. Obwohl schon eine beträchtliche Sandverwehung den Zaun bedeckte, hatte ihn niemand wieder aufgestellt.
Bis zur Mündung ging ich trotzdem nicht, dort fuhren Bagger durch den Sand und machten irgendwas an der steinernen Mole. Der Leuchtturm war somit tatsächlich die einzige Möglichkeit, einen Blick auf den russischen Ostseestrand zu erhaschen. Der gelbe Streifen war deutlich schmaler als auf estnischer Seite.
Was dagegen ständig im Blickfeld war: Friedhöfe. Russische Friedhöfe, auf die neben die kyrillischen Buchstaben große Schwarzweißbilder der Gesichter der Verstorbenen eingraviert waren. Soldatenfriedhöfe aller Art, manche als großes Kreuz auf einem Hügel, manche mit vereinzelten, ordentlichen Dreiergrüppchen aus Kreuzen wie in Toila, manche hoffnungslos zugewuchert und manche völlig chaotisch und zerstört, als hätte jemand absichtlich die Spitzen der Stein- und Metallkreuze abgebrochen.
Aus ideologischen und praktischen Gründen wurde die Altstadt von Narva nicht wieder aufgebaut und ihre Überreste für den Straßenbau verwurstet. Darum stehen hier logischerweise sowjetische Wohnblocks. Aber Wohnblock ist nicht gleich Wohnblick: Nach dem Krieg kamen die stalinistischen Blocks schon aus der Mode zugunsten eines neuen Typs namens Krushchevka, der sich noch einfacher, schneller und günstiger bauen ließ. Der Architekt Mart Port entwickelte eine spezielle estnische Version der Krushchevka mit Elementen des skandinavischen Modernismus. Dennoch: Dull and monotous lautet auch das harsche Urteil der Texttafeln vor der Burg.
Apropos andere Seite, dort ist auch eine Stadt: Iwangorod, gegründet und benannt nach Iwan III. (also dem Großen, nicht dem Schrecklichen). Die Schweden eroberten die russische Stadt, regierten sie zuerst extra und machten sie dann zum Teil Narvas, weshalb die Russen nach der ersten Unabhängigkeitserklärung auch akzeptierten, dass Estland Iwangorod behielt. Erst mit mit der Okkupation 1940 wurde Iwangorod wieder der Russischen Sowjetrepublik zugeschlagen. Und tatsächlich hat Estland 2019 noch Anspruch auf die Stadt erhoben, und deswegen gibt es bis heute keinen endgültigen Grenzvertrag zwischen den Staaten. Auch sonst gab es in den letzten Jahren manchmal Streit, etwa darum, wohin die Grenzbojen im Fluss verschwunden sind.
Auf jeden Fall dürfte Iwangorod inzwischen wieder russisch genug sein, um zu fragen: Wie sieht sie denn nun aus, eine russische Stadt?
Auf den ersten Blick wie ein ganz schönes Kuddelmuddel. Auch Russland hat sich nicht lumpen lassen und für seine sichtbare Außenseite einen schönen neuen Uferweg angelegt, direkt dahinter wird gerade irgendwas Großes gebaut. Auf den Hügeln stehen vereinzelte schöne Wohnhäuser mit Holzverkleidung, Wohnblocks, Ruinen und Baustellen. Sogar die Wohnblocks sehen zum Teil aus, als wären sie aus Stücken ganz unterschiedlicher Mietskasernen zusammengesteckt (hinten Bildmitte). Die Stadt ist auch heute Teil eines Grenzgebiets, das außer zum Transit nur mit Genehmigung zugänglich ist.
Keine Sorge, das Panorama wird noch besser. Denn jetzt führt die Freundschaftsbrücke über den Fluss, und direkt dahinter steht an jedem Ufer eine mittelalterliche Burg. 1822 war die Brücke das erste Betonbauwerk in Estland. Auf den Namen Freundschaftsbrücke wäre ich bei einem derart vergitterten und verstacheldrahteten Ding nicht gekommen.
Wow, eine bessere Kalter-Kriegs-Kulisse hätte man sich nicht ausdenken können.
Der Eiserne Vorhang ist wieder da.
Er wurde nur verschoben.
Der Ostseeradweg folgt gar nicht der Uferpromenade, sondern biegt schon in der Innenstadt zum Kreisverkehr am Peetri plats. Was danach kommt, ist mindestens so gut gesichert wie die Pforte des Heiligen Petrus. Durch das moderne estnische Grenzabfertigungsgebäude führen jede Menge verwaister Fahrspuren, auf denen gähnende Leere herrscht. Danach bildet die Straße eine Schneise zwischen der Burg und den schwedischen Festungsmauern, die alle auf dem Weg zur Burg zu großen Umwegen zwingt. Deutschland hat schon Glück, dass es sich mangels EU-Außengrenze den Aufwand sparen kann, so was in seine Städte reinzubauen.
Estland-, EU- und Nato-Flagge flattern an der Brücke herum, und von den Burgmauern hängen extrabreit die EU, Estland und die Ukraine. Etwas verloren steht ein estnischer Grenzpfosten am Brückenrand herum.
Der Grenzübergang ist für Fahrzeuge nicht mehr geöffnet, deshalb blockieren auf der Brücke kleine Betonpyramiden die Fahrbahn. Aber im seitlichen Gittertunnel für die Fußgänger liefen tatsächlich Menschen. Und zwar jede Menge.
Niemand wurde erschossen. Nein, womöglich ist das hier doch nicht der einstige Eiserne Vorhang. Ob sich beim Kleinen Grenzverkehr der DDR jemals so ein banaler Anblick geboten hat? Jedenfalls spielen Menschen, die unbedingt raus wollen, in diesem neuen Kalten Krieg keine so große Rolle wie im letzten.
Ich weiß nicht, was wirklich auf der anderen Seite wartet.
Aber ich weiß, in welche Richtung die meisten Menschen auf der Brücke gegangen sind.
Der ausführlichste Ostseeradfahrer-Bericht zu Russland, den ich finden konnte, ist der hier zum Kaliningrader und der hier zum hier beginnenden St. Petersburger Abschnitt. Der stammt von 2019, dem letzten normalen Jahr. Ärgere ich mich, dass ich die russischen Abschnitte damals nicht einfach als erstes erledigt habe? Nicht wirklich. Fakt ist, damals hatte ich einfach noch nicht die Erfahrung für eine solch spezielle Radtour. Interessant ist auch dieser Beitrag, der zeigt, was passiert, wenn man in die küstennahen Grenzsperrgebiete reinradelt. Es ist nicht ganz klar, wo diese Gebiete wirklich sind, der Bikeline scheint jedenfalls durch Gebiete zu führen, die laut der sehr ungenauen, beim Auswärtigen Amt verlinkten Karte eigentlich verboten sind. Die vielleicht letzte Radlerin, die 2022 noch die russische Ostseeküste absolviert hat, ist Rebecca Salentin, aber in ihrem Buch Iron Woman erklärt sie, warum auch sie aufgrund bürokratischer Hürden und geschlossener Grenzübergänge nicht die volle Strecke geradelt ist und Teile mit Bus und Bahn übersprungen hat, für mich als notorischer Vollständigkeitsfanatiker keine Option.
Danach schloss ich das Rad an und stieg die metallene Wendeltreppe zur Hermannsfeste/Hermaani Lin rauf. Die stammt noch aus deutscher Zeit, aber alle Besatzer hatten ihre örtlichen Gouverneure in der Burg geparkt. Die Schweden haben zum Beispiel den Eingang S-förmig umgebaut, damit keiner mit den neuen Kanonen direkt aufs Tor feuern kann. Die Burg enthielt auch eine Garnisoni Saun, die bis in die 1930er von estnischen Soldaten genutzt wurde. Die heutigen Burgen sind Rekonstruktionen: Die Hermannsfeste hatte alle Bombennächte überstanden, aber einen Tag, bevor die Rote Armee die Stadt einnahm, wurde sie dann doch heftig getroffen.
Das Museum im Bergfried wurde heute wie gesagt umgebaut, aber ich konnte wenigstens über die weiten Außenanlagen schlendern. Ganz am Ende des grün-weißen Innenhofs liegt das eigentliche weiße Eingangsgebäude. Auf den Mauern war ich sogar zeitweise regengeschützt und konnte Fotos ohne Wassertropfen auf der Linse machen, toll.
Das Zwei-Burgen-Panorama ist von hier aus nochmal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Die russische Festung Iwangorod ist einen Tacken kleiner, scheint aber aus demselben Material und Baustil zu bestehen. Auch darin befindet sich ein kleines Innenmuseum mit großen Außenanlagen. Theoretisch könnte man von den Grenzkontrollgebäuden direkt reinspazieren, aber das geht natürlich nicht, der echte Eingang soll legendär schwierig zu finden sein.
Vor der Burg stand ein Angler im Wasser. Wie ist der denn da hingekommen? Das ist dann wohl der endgültige Beweis, dass das keine normalen Angler sind, denn die Stelle ist nur von der Grenzkontrollstelle aus erreichbar.
Nun teilt sich die Narva in mehrere Arme auf, auf estnischer Seite entsteht eine geschwungene Freizeit-Halbinsel, dahinter hohe Hügel mit Industrie und einer Sicherheitsfirma drauf. Im Mittelalter war da ein Kalksteinbruch, aus dem die Stadt aufgebaut wurde.
Der Fluss ist also nur noch sporadisch zu sehen, etwa hier von einer Felsplatte aus. Russland hat einen eigenen Flussarm mit einem großen Wasserkraftwerk versehen, dahinter führt die Eisenbahnbrücke über die Grenze. Das Tal ist seit 8000 Jahren besiedelt und heißt Jaorg, also Tal der Wasserfälle. Hinter dem Brückenpfeiler (links) stürzt ein russischer Bach unter dem Namen Narvskiy Vodopad die Felsen runter, das war aber auch der einzige Wasserfall, den ich sehen konnte.
Am Südrand der Stadt schließlich werden aus den Hügeln Deiche, aus den Gewerbegebäuden flache Garagen und aus der Narva ein See namens Narva veehoidla. Es ist der erste von mehreren großen Seen, welche die estnische Ostgrenze bildet. Über den Waldinseln im grauen Wasser spannen sich Stromleitungen, aber bei besserem Wetter wäre es hier wahrscheinlich durchaus schön.
Brr, jetzt reicht's aber. Ich kehrte zur Bahnstrecke zurück und fuhr auf den Bahnhof Narva zu. Auch hier überall Stille und Stacheldraht ringsherum, der einzige Zugang war die Tür zur roten Bahnhofshalle. Noch immer hatte ich über eine Stunde Zeit (daher auch die ausgiebige Stadtrundfahrt). Immerhin fünfmal am Tag fährt hier ein Zug nach Tallinn, trotzdem ziemlich wenig für die Verbindung zwischen der größten und drittgrößten Stadt des Landes. Aber ich hatte Strom, Internet, ein Bücherregal mit zwei Fremdsprachen, eine Toilette und vor allem konnte ich im Trockenen sitzen. Genaugenommen musste ich das sogar, denn die Tür zu den Bahnsteigen war noch geschlossen. Nanu, bin ich hier in Laatzen oder Biedenkopf gelandet?
Die Antwort war direkt vor meiner Nase: In einem überraschend kleinen Nebenraum fanden die Grenzkontrollen statt, als noch Züge nach St. Petersburg fuhren. Von da aus ging eine Tür direkt zu den Bahnsteigen. Und weil es keinen abgetrennten Fernverkehrsbahnsteig oder so gab, durften sich nach der mühsamen Kontrolle die internationalen Reisenden natürlich keinesfalls wieder mit den lokalen Bummelzugreisenden vermischen.
Ich konnte online eine Fahrkarte kaufen, aber aus irgendeinem Grund wollte mein fast leeres Handy nicht an der Steckdose laden. Auch nicht mit dem anderen Kabel, und auch nicht mit der Powerbank.
Etwa 20 Minuten, bevor der orange Regionalzug abfuhr, ging die Bahnhofstür auf. Ich sollte mein Rad senkrecht aufhängen, diese Plätze werden allerdings nicht reserviert. Die Bahn hat viele Zwischenstopps, aber nur ein einziger davon (Vaivara bei Sillamäe) gehört mehr oder weniger zu den Ostsee-Orten, die ich während der letzten vier Tage durchquert habe. Die größeren Orte halten Abstand zur Küste, was aufgrund der Grenzsperrgebiete, der Nationalparks und nicht zuletzt der Geschichte Sillamäes auch Sinn ergibt.































































